Die Umwelt steht bei unserer täglichen Arbeit im Mittelpunkt. Bevor wir einen Reinigungsauftrag übernehmen, wollen wir genau wissen, ob wir die vorliegende Verunreinigung entfernen können, wollen und dürfen. Wir gehen keinerlei Risiken für die Umwelt ein.

Die zu entfernenden Substanzen dürfen keine Gefahr für die Umwelt, unsere Mitarbeiter und unsere Anlagen darstellen. Um diesbezüglich sicherzugehen, verwenden wir die Sicherheitsdatenblätter der Verunreinigung. Wenn diese nicht vorhanden sind, ist eine Laboranalyse notwendig.

Umweltauswirkungen der Reinigungsmethoden minimieren

Wir bemühen uns, die Auswirkungen unserer Reinigungsmethoden auf die Umwelt zu minimieren. Dabei denken wir in erster Linie an den CO2-Ausstoß unserer Anlagen oder die Chemikalien, die wir in den chemischen Reinigungsverfahren einsetzen. Die Minimierung des Energieverbrauchs und die Verringerung unserer Abfallströme sind wichtige Herausforderungen.

Einige Beispiele:

  • Wir nutzen die Wärme unserer Anlagen zum Heizen von Produktionsräumen oder unserer chemischen Bädern. Den benötigten Strom erzeugen wir größtenteils selbst mit Solar-Panels.
  • Durch die Koppelung verschiedener Ofenkammern benötigen unsere Pyrolyseöfen nur einen Nachbrenner. Diese neue Technologie senkt den Gasverbrauch und damit auch den CO2-Ausstoß enorm.
  • Die herkömmliche Wasserkühlung unserer Öfen ersetzten wir durch eine Luftkühlung. Diese kühlt den Nachbrenner nicht ab, sodass er bis zu 40% weniger Erdgas verbraucht.