Die Geschichte der Thermo-Clean Group begann im Jahr 1989. Seitdem entwickelten wir uns zum Spezialisten für die thermische und chemische Entlackung von Metall. Außerdem entwickelten wir erhebliches Know-how im Bereich der thermischen Reinigung von Wärmetauschern, der Filterreinigung und des Entfernens von Kunststoff oder Gummi von Metallteilen.

Die Anfänge von Thermo-Clean

Thermo-Clean begann 1989 als Tochterunternehmen der Jos Mol Coatings nv. Dieses Unternehmen vertrieb Pulverbeschichtungen von Teodur (Herberts) in Belgien und Luxemburg.

Anfangs verfügte Thermo-Clean über eine bescheidene Infrastruktur in einer 600 m² großen Halle. Neben einem 3,5 x 2,2 x 1,85 m großen Strunz-Pyrolyseofen für die thermische Entlackung von Metall setzten wir eine Strahlkabine und einen Spritzbereich für die Hochdruckreinigung ein.

Neben der Entlackung von Metall spezialisierten wir uns auch auf das Entfernen von Kunststoff von Teilen.

Tod des Gründers Jos Mol


Ende 1990 starb der Firmengründer Jos Mol unerwartet mit 49 Jahren. Aufgrund des jugendlichen Alters seines Sohns und Nachfolgers Robert Mol wurde Guido De Cock als externer Partner gewonnen, um die Unternehmensführung mit zu übernehmen.

Wachstum auf dem belgischen Markt
Thermo-Clean entwickelte sich im Bereich der Entlackung aller möglichen Metallteile in den neunziger Jahren zu einem wichtigen Player auf dem belgischen Markt. Gleichzeitig nahm unsere Erfahrung mit der Reinigung wertvoller technischer Teile im Auftrag der chemischen Industrie zu.

Erweiterung ins Ausland

Dank des hervorragenden Service und der hohen Qualität folgte bald das Interesse aus dem Ausland. 1999 tätigten wir die erste Übernahme eines Unternehmens aus der Branche in der Region Lyon. Die Niederlassung Thermo-Clean Rhône-Alpes erblickte das Licht der Welt.

Auch chemische Entlackung


In 2000 übernahmen wir von einem unserer wichtigsten Mitbewerber in Belgien die Abteilung für die Entlackung von Stahl. Diese Abteilung schlossen wir unserer Niederlassung in Heusden-Zolder an. Daneben investierten wir in den Bau einer neuen Abteilung für die chemische Entlackung. Diese Investitionen ließen uns zu einem der größten Anbieter für die Entlackung von Metall in Europa wachsen.

Weiteres Wachstum im Ausland


In den Jahren nach 2000 setzten wir unsere Expansion im Ausland schrittweise fort. Fast jedes Jahr errichteten wir eine neue Niederlassung oder tätigten eine Übernahme. Neben Frankreich folgten schrittweise Niederlassungen in Deutschland und in der Slowakei.

2005 nahm Guido De Cock seinen Abschied, um den wohlverdienten Ruhestand anzutreten. Seitdem ist sein Geschäftspartner Robert Mol am Ruder.

Franchising

Dank eines neuen Franchise-Konzepts bieten wir externen Partnern einzigartige Möglichkeiten, unser Know-how bei der Entlackung von Stahl und der Reinigung von Industrieteilen zu nutzen.

Dieses Franchise-Konzept ermöglicht die Beschleunigung unseres internationalen Wachstums. Dabei blicken wir nicht nur auf Europa, sondern sind für Vorschläge aus aller Welt offen.